Jump!

Während die nächsten Bewerber für eine neue Runde im Accelerator ausgewählt werden, stecken unsere aktuellen Jungunternehmerinnen und -unternehmer mittendrin. Am 6. Oktober präsentierten sie der Jury ihre Ergebnisse aus der vergangenen „Nest“-Phase. Was ist der Stand? Wurden die Hausaufgaben gemacht?

Wir erinnern uns: Die anzugehenden Herausforderungen nach der „Bird“-Phase lauteten Professionalisierung des Marketings, Überprüfung der Skalierbarkeit des Produkts, zügiger Start des Prototyping, Intensivierung aussichtsreicher Kontakte, Konzentration auf den Zielmarkt. Nun, die Startups haben ihre Aufgaben bearbeitet und die Jury scheint mit den Ergebnissen zufrieden. JaSa, FoPo, S-Park Projekt (vormals Rhino) und Evoblade machen sich bereit zum Sprung in die dritte und letzte Phase unseres Förderprogramms. Lediglich Brian Molony mit seiner Firma Biofinch wird nicht mehr im kraftwerk dabei sein. Schade, auch wenn wir natürlich verstehen, dass der Weg zwischen Irland und Bremen ein weiter ist und die Verpflichtungen zu Hause Vorrang haben.

Mit unvermindertem Einsatz hingegen geht es für die anderen vier Startups weiter. JaSa arbeitet mit Hochdruck an der Umsetzung ihrer Technik im handlichen Format, FoPo ist weiter auf Weltkurs (Mitte Oktober gewannen sie in Paris den 1. Preis der Carrefour Food Waste Challenge), das S-Park Projekt ist nicht nur auf der Suche nach einem neuen Namen, sondern hat sich auch einer kundenspezifizierten Neuausrichtung unterzogen und Evoblade befindet sich mitten in der Pilotphase.

Jetzt also wird es noch Input zu den Themen Vertriebsaufbau und Organisationsentwicklung geben, unterstützendes Coaching – und dann: Ab an den Markt! Nein, ein bisschen Zeit ist noch bis zum endgültigen „Jump“. Aber viel ist es nicht mehr.

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